VLN 7   23.09.2017

 

Zum Saisonabschluss ein Sieg!

 

In der Saison 2017 setzt das Team Laro-Motorsport erstmals einen Peugeot RCZ Cup in der Klasse SP2 ein. In den ersten beiden Rennen sprang jeweils ein guter zweiter Platz in der Klasse heraus.

Beim siebten Lauf wurde die Strategie etwas geändert.

Nach dem Training nur auf der vierten Position, aber nur mit 5 Sekunden vom Poolsetter getrennt, nahm Langenegger das 4-Stunden Rennen auf. Er konnte sich bis zum Boxenstopp, der erstmals so richtig „in  die Hosen ging“, bis auf Rang zwei vorkämpfen. Während vor dem Rennen ein Stopp in Runde neun abgemacht wurde, hatte die Boxencrew den Stopp um eine Runde verschoben und Langenegger kam zu früh. Um nicht zu viel Zeit zu verlieren, hängte er nochmals eine Runde dran.

Nun hat es geklappt und er übergab an Badertscher. Der fuhr ein sehr gutes Rennen, konnte er doch in der 19. Runde den führenden Renault Clio von Schrotti überholen.

Die Box war bereit für einen weiteren Tankstopp, als die Rennleitung aufgrund eines Unfalls im Adenauerforst das Rennen mit der Roten Flagge abbrach.

Somit konnten Langenegger-Badertscher Ihren ersten Sieg mit 4.43 Sekunden Vorsprung feiern!

 

 


Slalom Frauenfeld 22.04.2017

 

Zurück zum Ursprung

 

Am Slalom in Frauenfeld nahm auch Max Langenegger im neu gegründeten Team SALADE auf einem Opel Corsa OPC in der OPC Challenge teil.

Er teilte sich das Fahrzeug mit dem Besitzer Armin Saurer.

Für Langenegger war es seit langer Zeit wieder ein Rennen auf einem serienmässigen Strassenfahrzeug.

In den zwei Trainingsläufen konnte sich Langenegger etwas an den Opel gewöhnen.

Im Rennen kam er im zweiten Rennlauf mit einem Rückstand von 5.69 sec. auf den Sieger auf den ernüchternden 19. Gesamtrang.

Langenegger war mit dem Rang nicht ganz zufrieden und hofft nun auf den Doppellauf am Slalom Saanen vom 06.05.2017


40. Rallye Criterium Jurassien 7.+8.04.2017

 

Neues und bewährtes von Laro-Motorsport

 

Beim 40. Rallye Criterium Jurassien waren von Laro Motorsport die Juniorenmeister von der vergangenen Saison, Aurélien Devanthéry-Michael Volluz auf einem Renault Clio R3T und Max Langenegger-Stefanie Devanthéry auf ihrem bewährten Citroen C2 R2 am Start.

 

Schon bei der Recco musste Langenegger auf dem Weg in den Jura umkehren, da sein Trainingsfahrzeug schlapp machte, und ein anderes Fahrzeug holen. Am Freitag beim dritten Durchgang am Shakedown schlug der Spiegel an der Beifahrertür beim Berühren eines Pfostens die Seitenscheibe zu Bruch. Guter Rat war teuer, da keine Citroen Vertretung in der Nähe Ersatz am Lager. So beschloss Langenegger, nach Konolfingen zu fahren und Ersatz zu beschaffen. Wieder in Saignelégier angekommen, hatte seine Crew die Scheibe eingebaut und Pascal Bron hatte freundlicherweise die Splitterschutzfolie montiert. So, nun konnte eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Bei untypischem Jurawetter, es herrschte super Sonnenschein, nahmen gegen 17.30 65 Equipen die Rallye unter die Räder.

Devanthéry kam mit seinem neuen Fahrzeug auf Anhieb gut zurecht, kam er doch nach den ersten drei ES des Freitags als zweiter hinter Gonon mit knapp 14 sec Rückstand ans Etappenziel.

Langenegger startete gut, hatte aber wie erwartet mit zunehmender Dunkelheit etwas mühe das Tempo zu halten.

 

Am Samstag standen 10 ES auf dem Programm. Devanthéry-Volluz fuhren an der Spitze mit, hatten mit leichten Aussetzer und einem platten Reifen zu kämpfen und wurden bei Ihrem Einsatz mit dem R3T fünfte in der Klasse.

Langenegger-Devanthéry hatten den ganzen Tag ihren Spass und konnten die Rallye auf dem 10 Platz in der R2 beenden.

Laro-Motorsport wünscht der Equipe Yoan Löffler-David Rappaz, die in der ES 8 einen schweren Unfall hatten, gute Genesung.

 


Rallye du Valais 2016

 

Doppelerfolg für Laro-Motorsport

 

Bei der Rallye du Valais, dem letzten Lauf zur Schweizer Rallyemeisterschaft waren für Laro Motorsport die zwei Equipen Aurélien Devanthéry-Michael Volluz (Peugeot 208 R2) sowie Max Langenegger-Heinz Walther (Citroen C2 R2) am Start. Das Starterfeld in der R2 konnte sich sehen lassen, waren doch zwanzig Equipen aus ganz Europa und sogar ein Fahrer aus Korea am Start.

Bei kaltem, aber sonnigem Wetter konnte es am Freitagvormittag losgehen.

Devanthéry begann mit einem Knaller, fuhr die Equipe doch auf der ES Chalais-Vercorin die 14. Gesamtzeit und war schnellster zweiradgetriebenes Fahrzeug.

Langenegger fuhr ansprechende Zeiten, wurde aber am Rundkurs von einem gestrandeten Konkurrenten blockiert wie noch zwei andere Fahrer. Sie wurden ohne Zeit ins Regroupement geführt, wo versichert wurde, dass alle drei eine entsprechende Zeit erhalten werden.

Nach dem Ende der zweiten Etappe am Freitag war Devanthéry auf Rang vier in der Klasse mit 19 sec Rückstand. Derweilen Langenegger um  seine Zeit vom Rundkurs kämpfen musste.

Am Samstagmorgen musste Devanthéry-Volluz eigentlich nur noch die erste Zeitkontrolle passieren, und sie wurden Schweizer Junior Meister. Das war aber nicht im Sinn von Devanthéry, brannte er doch ein regelrechtes Feuerwerk ab, gewann er doch von dem letzten fünf ES deren drei!

Hätte er nicht im Letzen Service ein technisches Problem gehabt, das ihm 50 sec Strafzeit kostete, hätte er an Schluss die Rallye statt mit einem Rückstand von 42.6 sec (Patz drei) mit 7,4 sec  gewonnen. Dennoch herzliche Gratulation an Aurélien Devanthéry und den jungen Michael Volluz, der die erste Saison mit Devanthéry bestritt!!!

Langenegger-Walther hatten eine problemlose Rallye, hatten so ihren Spass und wurden noch TRT Trophy Sieger 2016.

Nochmals besten Dank an alle, die uns in der Saison 2016 in irgendeiner Weise unterstützten!!!

Wir freuen uns bereits auf die Saison 2017.

 

 


Rallye Mont - Blanc 1.-3.09.2016

Viertes Rennen, vierter Sieg!

 

Beim Rallye Mont - Blanc namen für Laro Motorsport wie gewohnt Aurelién Devanthéry - Michaël Volluz (Peugeot 208 R2) sowie Max Langenegger – Heinz Walther (Citroen C2 R2)

die zwölf sehr anspruchsvollen Sonderprüfungen unter die Räder.

Am Schluss des 197 km langen Parcours setzten sich Aurélien Devanthéry und Michaël Volluz zum vierten Mal in Folge durch. Indem die beiden diese Rallye gelassen und überlegt in Angriff nahmen, wählten sie die richtige Taktik. Sie steigerten allmählich den Rhythmus und gewannen schliesslich überlegen. Mit diesem neuerlichen Sieg rückt der Titel für Aurélien Devanthéry und Michaël Volluz deutlich näher. Die Entscheidung ist allerdings noch nicht gefallen, wahrten doch Nicolas Lathion und Gaëtan Lathion trotz zeitraubender Fehler mit dem zweiten Platz in Frankreich ihre letzte Chance. So werden die beiden Mannschaften den Junior-SM-Titel bei der Rallye du Valais Ende Oktober unter sich ausmachen.

Positiv in Szene gesetzt haben sich in der Haute Savoie auch Ismaël Vuistiner und Florine Kummer. Nach der ersten Etappe noch in Führung, ruinierte am Samstagmorgen ein Reifenschaden die Hoffnungen des Duos. Durch dieses Missgeschick verloren sie die Konzentration und begingen in der folgenden Prüfung erneut einen Fehler. Vuistiner rutschte zwar dadurch auf Rang 3 ab, hat aber an der Rallye Mont-Blanc bewiesen, dass er ganz vorne mitmischen kann.

Max Langenegger und Heinz Walther verloren viel Zeit in den beiden Nachtprüfungen, hatten aber sehr viel Spass und kamen als sechste in der Schweizer R2 Wertung und als elfte der R2 gesamt ans Ziel.


VLN 5 16.07.2016

 

Erneuter Sieg von Laro Motorsport

 

Beim 56. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen auf der Nürburgring-Nordschleife konnte der für Laro-Motorsport startende Max Langenegger auf seinem Citroen Saxo VTS in der Gruppe H1 einen erneuten Klassensieg feiern.

Bei einem Starterfeld von knapp 150 Rennfahrzeugen kam er auf den guten

90. Gesamtrang und in der Gruppe H wurde er gesamt fünfter!

Ein grosses Dankeschön an die Mechaniker-Crew, ohne die so ein Rennen nicht zustande käme!

 


Rallye Ronde de Ticino 24.-25.06.2016

 

Hattrick von Devanthéry-Volluz

 

Bei der Rallye Ronde Ticino, die nur knapp 50 Km ES hatte, spielte das Wetter komplett verrückt, was es den Fahrern nicht leichter machte.

Nach der Startzeremonie am See von Lugano am Freitagabend ging die Rallye am Samstagvormittag richtig los.

Von Laro-Motorsport waren Aurélien Devanthéry-Michael Volluz auf Peugeot 208 R2 und Max Langenegger-Heinz Walther auf Citroen C2 R2 in der mit 15 Teilnehmern stark besetzten Gruppe R2.

Vom Gewitter, das in der Nacht über die Gegend von Lugano zog, war am Morgen nichts mehr zu spüren. Bis zur Startnummer 54 war die erste ES trocken und das Wetter sonnig. Dann aber kam ein Gewitter mit sintflutartigem Regen. Devanthéry (Nr. 50) konnte die erste ES noch trocken fahren.

Langenegger war an der Zeitkontrolle Ausgang des Serviceparks und es begann zu Regnen. Auf der kurzen Überführung zu ES 1 (Valcolla) kam dann das Wasser wie Bäche über die Strasse. Am Start liess dann der Regen etwas nach und Langenegger konnte trotz falscher Reifen die achte Zeit in der R2 fahren.

Die ES 2 (Isone) musste nach sechs Teilnehmern aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden.

Devanthéry konnte im zweiten Umgang seinen Vorsprung in der R2 weiter ausbauen.

In der dritten und letzten Schleife kamen  Devanthéry-Volluz mit einem Vorsprung von 28 sec auf Lathion-Lathion (208) und 38.5 sec vor Buhler-Stella (208) als verdiente Sieger ans Ziel in Lugano, natürlich wieder bei schönstem Sonnenschein.

Langenegger-Walther konnte den achten Rang nicht ganz halten und wurden gute Zehnte.

Vor dem Ersatz Rallye vom Gotthard, dem Rallye Montblanc hat Devanthéry jetzt einen Vorsprung von 41 Punkten auf den zweit platzierten Lathion mit 32 Punkten in der Juniormeisterschaft, jedoch bei jedem Fehler oder einem Ausfall werden die Karten neu gemischt.

 


Rallye du Chablais 22.-23.05.2016

 

Topergebnis für Laro-Motorsport

 

Aurélien Devanthéry-Michael Volluz gewinnen auch den zweiten Lauf zur Juniorenmeisterschaft auf ihrem Peugeot 208 R2.

Doch mal der Reihe nach:

Am Freitag zeigte sich die Region Chablais mal von ihrer sonnigen Seite und die ersten sechs ES konnten bei sehr warmem Wetter in Angriff genommen werden. Doch schon auf der ersten ES hatte Devanthéry einen Frühstart (0.2sec) und kassierte prompt eine Strafe von +10 sec.

Auf den ersten ES entbrannte ein harter Kampf zwischen Devanthéry und Lathion (208 R2), der Lathion am Ende des ersten Tages mit einem Vorsprung von 1.6 sec auf Devanthéry bescherte, dies nur wegen der Zeitstrafe von 10sec von Devanthéry.

Teamchef Langenegger, der mit Stefanie Devanthéry auf dem heissen Sitz die Rallye auf seinem C2R2 in Angriff nahm, kam ohne Probleme durch und war am Abend auf dem 9. Platz in der mit 15 gestarteten ein relativ grosses Feld war.

Am Samstag standen die restlichen acht ES auf dem Programm.

Devanthéry hatte noch etwas Frust wegen der 10sec Strafe, die er sich am Vortag eingefahren hatte und konnte auf der ES 7 (Dents du midi) mit der sensationellen achten Zeit im gesamten Feld den Spiess für sich umkehren.

Langenegger konnte sich mit dieser ES gar nicht anfreunden und verlor dagegen sehr viel Zeit.

Von nun an konnte sich Devanthéry durchsetzen und bis ins Ziel einen Vorsprung von 17.6 sec auf Lathion erarbeiten.

Langenegger verlor auch beim zweiten Durchgang in der Dents du midi viel Zeit und kam dann noch als 11 ans Ziel.

Devanthéry-Volluz konnten so einen weiteren Grundstein in der Junior Meisterschaft legen und Langenegger-Devanthéry hatten grossen Spass an der Rallye.

Ein spezielles Dankeschön den Service-Equipen und Daisy Devanthéry, die immer für das Wohl der Mechaniker und Equipen sorgt!


Criterium Jurassien 22.-23.04.2016

 

Topresultat für Laro Motorsport

 

Beim zweiten Lauf zur Rallye-Schweizermeisterschaft waren von Laro Motorsport die Equipen Aurélien Devanthéry-Michael Volluz (Peugeot 208 R2) sowie Teamchef Max Langenegger-Tim Kränzlein (Citroen C2R2) am Start.

Nach dem erfolgreichen Shakedown am Morgen ging es gegen 18.00 Uhr endlich los. Es standen drei ES auf dem Programm.

Am Etappenziel so gegen Mitternacht war Devanthéry mit einem Vorsprung von 9 sec führender der Klasse 6 (22 Teilnehmer) und Langenegger 14.

Am Samstagmorgen meldete sich das typische Jurawetter zurück.

Es regnete schwach, aber die Prüfungen waren alle nass. Es waren sieben ES mit einer Gesamtlänge von 115km  zu absolvieren. Bis zum Service in Delémont am Mittag blieb es bei leichtem Regen und Devanthéry konnte seinen Vorsprung auf 43 sec auf Lathion-Lathion (Peugeot 208 R2) ausbauen. Langenegger konnte einen Platz gutmachen und kam als 13 nach Delémont.

Nun öffnete der Himmel die Schleusen und es regnete immer stärker,  Devanthéry sagen diese Bedingungen zu, er fuhr auf der ES 8 die 6 Zeit in der Gesamtwertung ein.

Nach der letzten ES, in der zu allem Verdruss auch noch der Nebel kam, konnte sich Devanthéry-Volluz den sensationellen elften Gesamtrang und den Sieg in der Klasse und bei den Junioren einfahren. Langenegger kam auf dem 37. Rang gesamt und dem 12. Rang in der Klasse ins Ziel.

Somit konnte sich Devanthéry einen wichtigen Grundstein in der Juniorenwertung sichern und Langenegger hatte seinen Spass. 


VLN 1 02.04.2016

Endlich geht es wieder los!

 

Am 1.April 2016 nahm auch das Team Laro Motorsport die ca. 560 km lange Reise an den Nürburgring unter die Räder. Als Max Langenegger und Bernhard Badertscher um 11.00 Uhr vor Mittags am Ring ankamen, war es gerade mal so fünf Grad warm und im Fahrerlager hatte es noch Schneereste von der letzten Nacht.

Dies beeindruckte den Rallyefahrer Langenegger allerdings wenig, man suchte ein freies Plätzchen für den Bus und den Citroen Saxo in mitten der 185 genannten Fahrzeuge, von denen nicht weniger als 30 GT3 Boliden waren.

Am Samstag musste das Training infolge Nebel um ca. ¾ Stunden verschoben werden.

Bei sehr schönem Frühlingswetter wurden die Fahrzeuge um 12.30 auf die Reise des 4 Stunden Rennens geschickt.

Langenegger hatte einen guten Start und konnte ca. 6 Plätze gut machen. Nach einer Fahrzeit von zwei Stunden kam die Boxentafel zum Tanken. Die Helfercrew tankte 62 Liter Benzin und Langenegger wurde wieder auf die Reise geschickt. Der Saxo lief einwandfrei und Langenegger fuhr Rundenzeiten zwischen 10.21 und 10.30. Am Schluss wurde es dann noch eng, hatte die Boxencrew Angst, dass das Benzin nicht bis ans Ende langen wird. Langenegger merkte von dem allerdings nicht und gab ruhig Vollgas. Im Ziel war er erster der H1, zweiter in der H2 und gesamt fünfter in der Gruppe H. Es war ein sehr gutes Rennen, die neue Flaggenregelung hat sich bewährt.

Also dann bis zum VLN 3 am 14.05.2016


Testtag in Anneau du Rhin 20.03.2016

 

Am 20.03.2016 nahm das Team Laro-Motorsport an einem Testtag in Anneau du Rhin mit drei Fahrzeugen teil. Patric Kuster wollte wieder mal Rennluft schnuppern und testete einen Peugeot 106 GTi Gruppe N. Bernhard Badertscher und Teameigner Max Langenegger teilten sich den Citroen C2R2 und den Gruppe H Citroen Saxo.

Der Testtag endete zur vollen Zufriedenheit von Langenegger, konnten doch einige Ungereimtheiten ausgemerzt werden.


Rallye du Valais 28.-31.10.2015

Top Ergebnis für Laro Motorsport

 

Beim diesjährigen Rallye du Valais, das auch der letzte Lauf zur Rallye Europameisterschaft war, ging für Laro Motorsport die Equipe Max Langenegger-Tim Kränzlein auf dem bewährten Citroen C2 R2 in der Klasse RC4 an den Start.

Die erste schleife am Donnerstagnachmittag führte über drei ES, Leukerbad, Montana und Anzére. Die ES waren teilweise sehr schwierig zu fahren, hatte es doch in der Nacht sehr stark geregnet. Dazu kam auf der ES Montana noch teilweise starker Nebel beim Einnachten dazu. Langenegger hatte einen guten Speed und konnte als elfter von 22 Teilnehmern in der RC4 in den Service in Sion eintreffen.

Das Auto lief ohne Probleme, aber Langenegger hatte mit einer Grippe zu kämpfen.

Am Freitagmorgen  waren vier ES zu absolvieren. Chalais-Vercorin, Veysonnaz , Nendaz und der Rundkurs in Sion. Auch hier waren die ES sehr schwierig zu fahren, war es doch an den sonnigen Stellen der Strecke trocken, jedoch im Schatten und im Wald war mit nassen und schmierigen Stellen zu rechnen. Langenegger konnte sich trotz Grippe und einem kleinen Malheur auf dem Rundkurs auf den zehnten Rang in der RC4 vorarbeiten. Nach dem Service in Sion wurden die ersten drei ES vom morgen ein zweites Mal absolviert und der Park Ferme in Martigny angesteuert. Langenegger hatte einen harten Kampf mit Yvan Thierrin (Citroen C2R2) und viel auf den elften Rang zurück mit einem Rückstand von 16 Sekunden.

Am abschliessenden Samstag waren noch sieben ES zu fahren. Es begann mit Champex, Bruson die annulliert wurde, der Königsprüfung les Coles 33.07km und dem Rundkurs in Sion. Langenegger konnte in diesen vier ES das Tempo von Thierrin nicht ganz halten und verlor nochmals zwei Sekunden, Rückstand total 18 Sec im Etappenziel in Martigny.

Bei den letzten drei ES verlor Langenegger nochmals 30 Sec und wurde an Schluss der Rallye guter zehnter in der RC4.

Besten Dank der Firma Laro Automobile für das top vorbereitete Fahrzeug, der Servicecrew und dem Catering.


VLN 6  22.08.2015

Sieg für Laro-Motorsport

 

Nach dem 5. Lauf wurde der Citroen Saxo zuhause in der Werkstatt auf Herz und Nieren geprüft, das Getriebe revidiert und neue Antriebswellen montiert. Man wollte kein unnötiges Risiko auf sich nehmen.

Das Training der beiden Fahrer Max Langenegger und Bernhard Badertscher verlief mit der schnellsten Zeit von 10.29 nicht schlecht.

Doch in der Reparaturpause zwischen Training und Rennen stellte man wieder an der linken Antriebswelle einen Schaden fest. Die Manschette hatte einen Riss und das Fett suchte den Weg in das weite. Es wurde gerätselt, ist es nur Zufall oder ist irgendetwas mit dem Chassis nicht in Ordnung. Langenegger sagte dann, baut eine Reserven welle ein und gab Badertscher die Chance, den Startturn zu fahren.

Punkt 12.00 Uhr wurden die rund 150 Fahrzeuge auf die vierstunden Reise geschickt. Badertscher hatte einen guten Start, konnte gleich an die fünf Konkurrenten überholen, viel dann aber im Verlauf der ersten Runde durch verschiedene gelbfasen wieder etwas zurück. Doch nach anderthalb Stunden kam er in langsamer Fahrt an die boxen. Die Mechaniker befürchteten schon wieder einen Schaden an einer Antriebswelle. Doch weit gefehlt. Bei einem Ueberrundungsmanöfer eines GT3 Audi R8, der den Saxo vorne links ganz leicht streifte, wurde die Stossstange vorne aus ihrer Verankerung gerissen und Badertscher schob sie knapp eine Runde vor sich hin. Die Stange wurde von der Boxencrew entfernt und Badertscher wieder auf die Reise geschickt.

Beim Tankstopp übernahm Langenegger den Saxo und konnte sich schnell an das etwas andere Fahrverhalten gewöhnen, fuhr er doch gegen Ende des Rennen die schnellste Rundenzeit.

 

Leider ist für diese Saison kein Einsatz mehr in der VLN geplant, doch nächste Saison werden Laro Motorsport und der Saxo wieder mit dabei sein.


 

VLN 5   01.08.2015

Laro Motorsport von der Defekthexe verfolgt!

 

Beim 4 Stunden Rennen des MSC Sinzig waren unter den knapp 150 Teilnehmern auch Max Langenegger-Bernhard Badertscher von Laro Motorsport auf ihrem beliebten Citroen Saxo in der Gruppe H am Start.

Im Training konnte Langenegger den Saxo auf den 141 Platz im gesamten Feld stellen. Auch Badertscher konnte auf Anhieb fast die Zeiten von Langenegger fahren.

Nach dem Training wurde der Saxo von unserem Welschen Mechanikern durchgecheckt.

 

Langenegger fuhr wie gewohnt die ersten zwei Stunden. Doch nach 1 ½ h gab es ein komisches Geräusch an der Vorderachse links. Langenegger steuerte unplanmässig die Boxen an.

Die Mechaniker stürzten unter den Saxo und stellten eine defekte Antriebswelle fest. Langenegger sagte: Wechseln, sprang aus dem Saxo und ging im Laufschritt ins Fahrerlager, wo er im Servicebus eine Ersatzwelle holte. Nach sagenhaften 16 min konnte Badertscher auftanken und los Gings wieder.

Aber nach drei Runden kam der Saxo wieder an die Box und wieder war die gleiche Antriebswelle defekt.

Da kein Ersatz mehr vorhanden war, gab es vorzeitig Feierabend.

 

Ein grosses Dankeschön an die Mechaniker Equipe, die an diesem Wochenende alles gab.


 

Bergrennen Ayent-Anzère 25.-26.07.2015

 

Bein Bergrennen Ayent-Anzère, das heuer das 40. Jubiläum feierte, war von Laro-Motorsport nur Max Langenegger auf  seinem Citroen C2R2 am Start.

Schon im Training am Samstag konnte Langenegger die Klasse bis 1600 ccm dominieren.

 

Am Sonntag fanden drei Rennläufe statt. Langenegger konnte mit zwei tiefen 2.01er Zeiten den Grundstein zum Sieg legen.


 

VLN 4 04.07.2015

Hitzerennen in der Eifel

Beim VLN 4 Stunden Rennen des MSC Adenau waren Max Langenegger und Bernhard Badertscher mit ihrem Citroen Saxo von Laro Motorsport in der Klasse H1 am Start.

 

Schon im Training am Samstagmorgen herrschten sommerliche Temperaturen.

Langenegger konnte in der zweiten Runde eine Zeit von 10.30.318 fahren.

 

Punkt zwölf Uhr wurde das Feld mit 142 Teilnehmern auf die vierstündige Reise geschickt. Langenegger viel etwas zurück, konnte aber das Tempo halten und fuhr die ersten 90 Minuten quasi immer im Windschatten. Dadurch stieg die Wassertemperatur an und die Heizung musste auch zum kühlen des Motors mitverwendet werden, und das bei Aussentemperaturen von 36°C.

Nach elf Rennrunden kam Langenegger zum planmässigen Tankstopp. Ganz erschöpft übergab er den wie ein Uhrwerk laufenden Saxo an Badertscher.

Badertscher versuchte in der ersten Hälfte das Auto etwas zu schonen. Gegen Ende des Rennens konnte er trotz eines sich auflösenden linken Vorderreifens noch paar schnelle Runden Fahren und brachte den Saxo von Laro Motorsport auf dem ersten Rang der H1 sowie als gesamt 87.er ins Ziel.

Dieses Rennen war nicht nur für Fahrer und Maschine eine Tortur, sondern auch für die Mechaniker Crews und die zahlreichen Streckenposten.

Ein grosses Dankeschön an alle!


 

Rallye Ticino 26.-27.06.2015

 

Ausfall mit gerissenem Kupplungsseil

 

Am Rallye Ticino war Max Langenegger mit Beifahrer Heinz Walther auf dem Citroen C2 R2 in der Kasse R2 mit 14 Teilnehmern am Start.

 

Bei super Sommerwetter war die erste SP Valcolla auf dem Programm. Es harmonierte super mit dem neuen Beifahrer. Nach vier gefahrenen SP passierte beim Einstempeln in den Service Park das Malheur. Das Kupplung Seil war gerissen. Langenegger brachte den C2 noch zur Assistence, das Seil wurde ersetzt, aber danach brach der Support, wo das Seil befestigt wird. Somit war anschliessend Feierabend. 

 


 

VLN 3 vom 20.06.2015

Sieg trotz Unfall

 

Beim dritten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem legendären Nürburgring in Verbindung mit Kurzanbindung und Nordschleife waren für Laro Motorsport in diesem Jahr Bernhard Badertscher mit Max Langenegger auf ihrem Citroen Saxo in der Gruppe H gemeldet.

Nach einem verregneten Training fand man sich doch in der Startaufstellung mitten in den Toyota GT86. Es waren noch einige stärkere Fahrzeuge hinter uns geblieben.

Punkt um 12.00 Uhr wurden die 142 Fahrzeuge auf die Reise geschickt. Langenegger übernahm den ersten Turn und konnte erstaunlich gut mit den Toyotas mithalten. Doch in Runde drei passierte es, nach der Schikane vor Start und Ziel gab es einen Unfall mit dem Wochenspiegel Porsche. Langenegger war dicht am Heck des vom Toyota Swiss Rating eingesetzten GT86, als plötzlich ohne Vorwarnung doppelt geschwenkte Gelbe Flaggen gezeigt wurden. Langenegger hatte einen so blöden Winkel zu den Sportwarten und knallte dem Toyota ins Heck.

Nach einer kurzen Runde wurde der Saxo von der Boxencrew innerhalb einer halben Stunde wieder flott gemacht. Das Auto lag trotz zerfletterter Frontpartie wie vorher. Genau in der Mitte des Rennens konnte Badertscher das Lenkrad des Saxo übernehmen. Er hatte am Anfang noch ein wenig mühe, aber gegen Ende des 4 Stunden Rennens waren die Zeiten auch gut.

Trotz dieses Malheurs konnten die beide die H1 gewinnen.

Ein grosses Dankeschön an die Boxenmanschaft.

 


 

Slalom Romont 07.06.2015

 

Sieg für Laro Motorsport

 

Am Start beim Slalom Romont war Max Langenegger auf seinem Peugeot 106 GTi in der Klasse N/ISN bis 1600 ccm. Bei diesem Slalom waren traditionsgemäss 7  Teilnehmer in dieser Klasse am Start.

Nach den zwei Trainings laufen zeichnete sich ein Zweikampf zwischen Hanspeter Thöni (Peugeot 106 GTi) und Langenegger ab.

Nach dem ersten Rennlauf hatte Langenegger einen Vorsprung von 2.2 Sekunden auf Thöni.

Gute anderthalbstunden Später bei der Startvoraufstellung zogen dunkle Gewitterwolken am Himmel auf. Ausserdem gab es eine Startverzögerung, weil ein Konkurrent des vorhergehenden Rennfeldes die Strecke mit Öl verschmierte. Es kam wie es kommen musste, nämlich kurz vor dem verspäteten Start fing es an zu Regnen. In unserer Klasse gingen alle mit den Trockenreifen auf die Nasse und Ölverschmierte Strecke.

 

Langenegger riskierte nicht viel, hatte jedoch seinen Spass und unterhielt die verbleibenden Zuschauer mit spektakulären Drifts.

 


 

Rallye du Chablais 22.-23.05.2015

 

Laro Motorsport mit zwei Fahrzeugen am Start

 

 

Bei der Rallye du Chablais waren von Laro Motorsport zwei Equipen am Start.

Aurélien Devanthéry-Benoit Antille auf Peugeot 106 GTi ISA und Max Langenegger-Stefanie Devanthéry auf Citroen C2R2.

Für Devanthéry war es der erste Einsatz 2015.

Am Freitagnachmittag waren je drei Prüfungen zu absolvieren. Auf der schnellen Tour d Ai hatte Devanthéry Probleme mit dem Fahrwerk seines Peugeot, der eigentlich für Schotterrallys abgestimmt ist. Im Service wurden dann hinten andere Dämpfer montiert, und das Fahrzeug lag merklich besser.

Langenegger kam ohne Probleme über die zweimal zu fahrenden Prüfungen und war mit sich sehr zufrieden.

Am Samstagmorgen wurden zweimal die Prüfungen Dents du Midi und Portes du Soleil gefahren. Wie zu erwarten war, war Devanthéry auf diesen sehr schwierigen Prüfungen sehr schnell. Langenegger fuhr auf der Dents du Midi zu verhalten. Auf der folgenden Portes du Soleil versuchte er es etwas schneller, und prompt hatte er auf der Abfahrt im letzten Drittel einen Platten. Bei der Zeitkontrolle angekommen, war er  nicht alleine, waren doch die zwei vor Ihm gestarteten Konkurrenten auch am Radwechsel.

Am Nachmittag waren dann der Rundkurs von Collonges und Bex- Lavey zweimal zu fahren.

Für Devanthéry war wieder am Ende der Lavey in der letzten rechts Spitzkehre Schluss, da sich eine Antriebswelle verabschiedete.

 

Langenegger konnte diese Prüfungen ohne nennenswerte Probleme beenden und kam als Siebter in der Klasse R2 ins Ziel.

 


 

Slalom Interlaken 02.05.2015

 

Langenegger bleibt nur der zweite Rang

 

Beim Slalom Interlaken war für Laro Motorsport Max Langenegger auf seinem Peugeot 106 GTi in der Gruppe N/ISN bis 1600 ccm am Start.

Bei gutem und trockenen Bedingungen konnte Langenegger im Training dominieren.

 

Nach dem ersten Rennlauf war Hans Peter Thöni ebenfalls auf einem Peugeot 106 unterwegs, dreizehn Hundertstel schneller. Im zweiten Lauf setzte Langenegger alles auf eine Karte, hatte aber zwei kleine Patzer und war etwas langsamer. Thöni konnte sich noch steigern und Gewann die Klasse mit einem Vorsprung von 1.55 Sekunden.

 


 

VLN 2 25.04.2015

 

Erfolgreiches Wochenende für Langenegger

 

Am 25.4.2015 war Laro Motorsport mit Max Langenegger als Solo Fahrer am Start vom DMV 4 Stunden Rennen der Renngemeinschaft Düren beim 4 Stunden Rennen am Start auf dem Citroen Saxo in der Gruppe H1.

 

Im gut gefüllten Starterfeld von über 190 Fahrzeugen, darunter sage und schreibe 24 GT3 Fahrzeugen ging Langenegger am Samstagmorgen auf die Trainings runden. Nach zwei Runden kam dann auch der gefürchtete Regen. Langenegger konnte den Saxo trotzdem auf den 159 Platz stellen.

 

Das Rennen wurde kurz nach 12.00 Uhr auf noch feuchter Piste gestartet. Doch die Strecke war schon teilweise abgetrocknet. Langenegger kam dann nach Runde zwei an die Box, um auf Slicks zu wechseln.

Nach Runde 11 war der geplante Tankstopp fällig. Mit gefülltem Tank gings wieder auf die Reise. Doch nun öffnete der Himmel die schleusen immer heftiger, so dass Langenegger schon zwei Runden Später wieder die box ansteuern musste, um auf Allwetter Reifen zu wechseln. Die verbleibenden sechs Runden wurden ohne grösseren Probleme bewältigt und Langenegger

konnte den Saxo auf Gesamtplatz 113 und auf P1 der Klasse ins Ziel bringen.

Langenegger sagte nach dem Rennen:

Es war ein sehr hartes, aber sehr kurzweiliges Rennen, es hat sehr viel Spass gemacht.

 


 

Criterium Jurassien 17.-18.04.2015

 

Am diesjährigen Criterium Jurassien war nur eine Equipe am Start.

Max Langenegger und Tim Kränzlein auf ihrem Citroen C2 R2.

Am Freitagmorgen am Shakedown war das Wetter noch gut. Leicht bewölkt aber kein Regen. Doch je mehr sich die Startzeit nahte, desto schlechter wurde das Wetter. Vor den ersten drei ES am Freitag begann es in Delémont leicht zu regnen.

Langenegger entschied sich für die FIA Regenreifen, in der Annahme, dass es nicht stärker regnet. Doch weit gefehlt: Am Start von ES 1 in Vendlincourt nach Alle begann es stärker zu Regnen. Bei der ES  2 öffnete der Himmel seine Schleusen und auch die ES 3, der Rundkurs in Delémont war mit dieser Bereifung fast nicht zu meistern.

Zum Glück konnte Langenegger den C2 ohne Schaden bis ins Ziel retten.

Am nächsten Morgen war dann strahlender Sonnenschein.

Die ersten zwei ES fuhr Langenegger noch mit den gleichen Reifen, da die Strecke noch nicht vollkommen abgetrocknet war.

Im Service in Delémont wurden dann die weichen Slicks aufgezogen, und auch die Zeiten wurden immer besser.

Am Schluss der Rallye schaute immerhin der zehnte Rang heraus von 18 Teilnehmern in der Klasse R2.

 

Besten Dank auch dem Service Team!!!

 


 

VLN 6 Stunden Rennen 23.08.2014

Ausfall wegen Pfennigteil

 

Beim 6 Stunden Rennen auf der Nürburgring Nordschleife wurden die Stammfahrer Max Langenegger und Bernhard Badertscher durch Patric Hügli verstärkt.

Nach dem Training, das Hügli wegen plötzlichem Regen abbrechen musste, belegte das Team den zweiten Startplatz in der Klasse.

Punkt zwölf Uhr wurde zum 6 Stunden Rennen gestartet. Der Startfahrer Badertscher viel in den ersten zwei Runden etwas zurück, fand dann aber seinen Rhythmus und konnte sich wieder an einigen Fahrzeugen vorbeikämpfen. Drei Runden vor dem geplanten Boxenstopp fieng es plötzlich an zu Regnen. Badertscher versuchte so lange wie möglich mit Slicks draussen zu bleiben, musste dann aber eine Runde zu früh zum Reifenwechsel kommen. Also wurde auch Hügli ins Auto beordert und der Tank gefüllt. Mit Regenreifen gieng die Hatz weiter. Doch nach drei Runden sah man auf dem GPS, dass der Saxo nur noch so mit höchstens 70 Km/h unterwegs war. Da wir keinen Funkkontakt zum Fahrer haben, wurde ein Reifenschaden vermutet. Als Hügli die Box ansteuerte sgte er, dass das Getriebe starke Geräusche mache und der fünfte Gang rausgesprungen sei. Somit war schon nach knapp drei Stunden Feierabend.

Im Nachhinein konnte die Ursache für den Getriebeschaden gefunden werden. Der Sicherungsring vom 5. Gang war abgesprungen.

 


VLN Lauf 6 vom 02.08.2014

 

Sieg für Laro Motorsport

 

Bei sonnigem und Nürburgring untypischem Sommerwetter konnte Max Langenegger-Bernhard Badertscher das Training zum 6. Lauf zur Langstreckenmeisterschaft VLN auf der Nürburgring Nordschleife in Angriff nehmen. Der Saxo lief ohne Macken und die beiden beendeten das Training als zweite ihrer  Klasse.

Um 12.15 wurde das Rennen gestartet, Badertscher fuhr den ersten Stint, hatte aber einen schlechten Start. Alle Bemühungen, die verlorene Zeit aufzuholen, wurde durch viele Gelbfasen (Code 60 Km/h) zunichte gemacht. Nach gut zwei Stunden übernimmt Langenegger den Saxo. Nach dem Tankstopp gab es in der zweiten Hälfte des Rennens glücklicherweise weniger Unfälle. So konnte Langenegger mit konstanten Zeiten um 10min30 Sek. pro Runde aufholen und am Ende des Rennens mit 7 Min Vorsprung den Sieg nach Hause fahren.

 

Die Mechaniker waren sehr froh, dass das Wetter so gut war, hatte doch der Teamchef die Schlagschrauber zuhause in der Schweiz vergessen.

 


 

Bergrennen Ayent-Anzére 26.-27.07.2014

Laro Motorsport mit Grossafgebot  dabei!

 

Beim Bergrennen in Anzére war Laro Motorsport mit Christoph Gurtner (Peugeot 106), Bernhard Badertscher und Léandre Salamin (Citroen Saxo) in der Gruppe N bis 1600 ccm und mit Aurélien Devanthéry und Max Langenegger (C2R2) in der Gruppe A/R2 am Start.

Nach dem Training am Samstag, bei dem der dritte Lauf infolge starker Verspätung vom morgen infolge Regen und starken Nebels gestrichen wurde, führte in der Gruppe N Gurtner vor Salamin und Badertscher. In der Gruppe A war  erwartungsgemäss Devanthéry vor Langenegger.

Am Sonntag konnten die drei Rennläufe, von denen die zwei schnellsten zusammengezählt wurden, bei bewölktem aber trockenem Wetter ausgetragen werden.

In der Gruppe N gab es einen harten Kampf um die Spitze, wo Gurtner am Ende die Nase leicht vorne hatte. Badertscher hatte in der Addition von beiden Läufen nur gerade zwei zehntel Sekunden Rückstand. Salamin konnte das hohe Tempo auf trockener strecke nicht ganz mitgehen, wurde aber guter dritter.

In der Gruppe A gewann Devanthéry souverän. Langenegger hatte einen harten Zweikampf mit  Emilien Vionnet (Citroën C2), den der Walliser nach zwei Läufen mit 8/10 für sich entschied.

 


Slalom de l`Ardéve 13.07.2014

Der Rallye Slalom!

 

Zum ersten Mal wurde der Slalom de l’Ardéve in den Reben von Chamoson von einer Walliser Equipe

unter der Führung von Sebastien Rouge durchgeführt.

Mit dabei auch Simon Poschung und Max Langenegger auf ihren Peugeot 106 GTi von Laro Motorsport. Das Wetter spielte mit, es war leicht bewölkt, der Parcours war sehr technisch und knifflig, sind doch die Strässchen zwischen den Reben nicht gerade sehr breit. Das erinnerte Langenegger mehr an eine Rallye Sonderprüfung mit Toren.

Langenegger gewann nach einem guten zweiten Lauf seine Klasse vor Lisiane Zbinden (Renault Twingo R1) und Didier Torrent (Peugeot 106). Simon Poschung  gelang im zweiten Rennlauf eine sehr schnelle Zeit, (zweiter), hatte aber in beiden Läufen einen Torfehler und wurde fünfter.

Es war eine gelungene Veranstaltung, danke an die Veranstalter und bis nächstes Jahr.

 

 


 

VLN 5 Nürburgring 05.07.2014

Sieg für Laro Motorsport

Gerade mal so gegen 160 Fahrzeuge nahmen um 8.30 das Training auf der Nordschleife unter die Räder. Unter ihnen auch der Citroen Saxo von Laro Motorsport mit den Fahrern Bernhard Badertscher und Max Langenegger. Da im Training für ca. 6 Runden im Bereich Flugplatz eine Code 60 Zone nach einem Unfall war, zahlte für die beiden Schweizer Piloten die erste Runde von Max Langenegger.

Der Start wurde dann auch wegen vieler Zeitstrafen im Training auf 14.00 Uhr verschoben. Das Rennen wurde auf 2 ¾ Stunden verkürzt.

 

Das Wetter wurde zunehmend schlechter und es begann zeitweise an leicht zu regnen. Langenegger entschied sich kurz vor dem Start für Slicks. Dieser Entscheid war sehr Weise, konnte er bis zum Boxenstopp doch ohne Radwechsel durchfahren. Es herrschten zeitweise sehr schwierige Verhältnisse. Nach acht gefahrenen Runden kam Langenegger zum Tankstopp. Badertscher übernahm und fuhr wieder mit Slicks los. Doch schon in der zweiten Runde wurde der Regen stärker, Badertscher nahm etwas Tempo raus und konnte so einem unangefochtenen Sieg entgegenfahren.

 


 

Rallye Ticino 28.06.2014

Erste Rallye für Salamin

 

Beim super besetzten Rallye Ticino, 91 Teilnehmer, waren auch Max Langenegger-Katja Totschnig

(Citroën C2R2) und das erste Mal Léandre Salamin- Stefanie Saurer (Citroen Saxo Gr.N) dabei.

Bei sehr schwierigen Verhältnissen, Regen und tropischer Hitze, konnten die sieben ES unter die Räder genommen werden.

Der C2 von Langenegger lief diesmal ohne Macken und Langenegger hatte über die ganze Distanz einen harten Kampf mit Creppin- Giannuzzo (Ford Fiesta), konnte aber das schnelle Damenteam nicht halten und wurde am Ende mit einem Rückstand von 20 Sekunden fünfter.

Salamin fuhr bei seiner ersten Rallye ohne grosses Risiko sehr gute Zeiten und machte keine Fehler.

 

Er wurde 60er im Gesamtklassement und erster in der gruppe N bis 1600 ccm.

 


 

Slalom Chamblon 22.06.2014

Topresultate in Chamblon

 

Bei heissem Sommerwetter war für Laro Motorsport Aurélien Devanthéry (Citroen C2R2 Max), Léandre Salamin (Citroen Saxo) und Max Langenegger (Peugeot 106) am Start.

Nach zwei Trainingsläufen führte in der Gruppe N Salamin ganz knapp vor Langenegger. In der Gruppe A war Devanthéry vor Mäder (Citroen Saxo), der aber Probleme mit der Benzinpumpe hatte.

Im Rennen konnte sich Langenegger auf Platz eins nach vorne schieben. Lange sah es nach einem Doppelsieg (Langenegger vor Salamin)aus, da aber Salamin das Slalomfahren mit Kegeln verwechselte, kam er mit den Strafpunkten nur auf den dritten Rang.

 

Devanthéry gab alles, konnte aber trotz spektakulärer Fahrweise den entfesselnden Mäder nicht ganz halten und wurde guter zweiter.

 


 

Slalom Romont 08.06.2014

 

Harter Kampf für Laro Motorsport

 

Bei wunderschönem Sommerwetter nahmen Patric Hügli, Leandré Salamin (beide Citroen Saxo) und Teamchef Max Langenegger (Peugeot 106 GTi) das Training von Romont unter die Räder.

Nach den Trainingsläufen führte in der Gruppe N/ISN bis 1600ccm (9 Teilnehmer) erwartungsgemäss Alain Laurent (Citroen Saxo) mit sage und schreibe sechs Sekunden Vorsprung auf Hügli, dicht gefolgt von Langenegger und Salamin.

Nach zwei absolvierten Rennläufen gewann verdient Laurent mit mit 3 Sec Vorsprung auf Hügli, gefolgt von Langenegger. Salamin hatte in beiden Läufen einen Torfehler und vergab so einen guten fünften Rang.

 


 

Rallye du Chablais 22. – 24.05. 2014

 

Laro Motorsport endlich wieder mit beiden C2 im Ziel

 

Beim Rallye du Chablais, dem dritten Lauf zur Schweizer Rallyemeisterschaft waren für Laro-Motorsport die zwei Equipen Aurélien Devanthéry – Jean Paul da Silva und

Max Langenegger – Stefanie Saurer auf ihren Citroen C2 R2 am Start.

Bei sonnigem Wetter, aber sehr schwierigen Verhältnissen (es hatte in der Nacht stark geregnet) wurden die 85 Teilnehmer auf die Reise geschickt. Der Freitag bestand aus je drei Prüfungen (Evionnaz, Dents du Midi, Porte du Soleil), die zweimal befahren wurden.

Nach der ersten Etappe war Devanthéry zweiter in der Klasse R2, konnte aber fast nicht verstehen, wie der junge Jérémie Tödtli (Peugeot 208R2) ihm knapp eine Minute an Zeit abnehmen konnte. Langenegger hatte nach dem Jura an seinem C2 diverse Teile ersetzt, der machte aber immer noch etwas Ärger. So nahm er bereits nach den ersten Metern nicht mehr richtig Gas an.

Im Servicepark wurde vorsorglich die Benzinpumpe gewechselt, und Langenegger nahm zur Sicherheit noch eine neue Drosselklappe mit.

Devanthéry konnte jetzt bei abtrocknender Strecke die Zeiten von Tödtli fast halten, -10 sec auf der ES 4 Dents du Midi und -8 sec auf ES 5 Portes du Soleil, wovon Tödtli einen platten Reifen hatte und Devanthéry einen kleinen Abflug hatte, der ausser Carrosserie Schaden auf der rechten Front glücklicherweise keine grösseren Folgen hatte.

Langenegger hatte immer noch das gleiche Problem, wechselte nach der ES 4 die Drosselklappe mit der Hoffnung auf einer Besserung.

Im Anschliessenden Servicepark konnte der C2 von Devanthéry teilweise repariert werden. Bei Langenegger versuchte man es mit einem Wechsel des Gaspedals, was aber in die Hosen ging, dem die Elektrischen Anschlüsse nicht passten. So wurde mal vorsorglicher weise der Druckfühler im Ansaugohr gewechselt.

Bei der anschliessenden Fahrt zum Park Ferme leuchtete plötzlich die Ladekontrolllampe.

Im Park war dann auch die Batterie leer, diese hatte man doch erst im Jura ersetzt.

War es dem C2 echt zu viel eine Rallye zu beenden?!

Der Samstagmorgen brachte wieder Sonnenschein, die ES 7 Tour d‘Aï war aber noch ziemlich nass, so dass beide Teams im Service Regenreifen montierten. Bei Devanthéry musste noch ein Scheinwerfer und eine andere Stossstange montiert werden, da die Organisation ihn mit den Fehlenden Teilen nicht mehr starten lassen wollten, so war bereits im ersten Service am Morgen Stress angesagt.

Bei Langenegger wurde eine neue Batterie montiert, das heisst der C2 musst aus dem Parc Fermée gestossen werden (wer sein Auto liebt, der schiebt) zum Glück waren einige freundliche Helfer dabei denn alleine war es doch etwas zu schwer ihn zum anlaufen zu bringen.

Devanthéry konnte das Tempo von Tödtli nicht halten und versuchte nun, seinen zweiten Rang in der R2 zu halten.

Langenegger war happy, lief doch jetzt der Citroen wieder ohne Macken.

Doch auf der Überführung zur ES 8 (Bex-Lavey) leuchtete plötzlich wieder die Ladekontrolllampe.

Langenegger konnte die Prüfung problemlos fahren.

Nach dem Regroupement in Lavey les Bains wurde im Service die Ladung gemessen, Befund: trotz eines neuen Alternators keine Ladung. Nun musste der Alternator gewechselt werden, was aber eine Strafzeit von 90 sec mit sich zog.

Beim zweiten befahren dieser Prüfungen hatte Devanthéry auf der ES 10 (Bex-Lavey) einen Platten und verlor so den sicher geglaubten zweiten Platz an Sébastien Racine (Ford Fiesta R2).

Die anschliessenden vier ES konnten beide Teams ohne Schwierigkeiten meistern, Devanthéry konnte sich in der ES 13 beim Rundkurs in Collonges die einzige Bestzeit gutschreiben lassen.

Der junge Jeremie Tödtli gewann die Klasse R2 souverän und belegte den sensationellen 5. Gesamtrang.

Devanthéry – Da Silva wurden gute dritte und Langenegger-Saurer belegten den sechsten Rang und waren glücklich, nach einem Jahr wieder das Ziel zu sehen.

 

Einen besonderen Dank an die zwei Service Equipen, die doch an diesem Wochenende sehr viel zu Schrauben hatten.

 


 

Criterium Jurassien 2014

 

Laro-Motorsport mit Höhen und Tiefen

 

Beim Criterium Jurassien, dem zweiten Lauf zur Schweizer-Rallyemeisterschaft waren für Laro-Motorsport die zwei Equipen Aurélien Devanthéry – Dario Lopes sowie Max Langenegger – Tim Kränzlein auf Ihren Citroen C2 in der Gruppe R2 am Start.

Nach einem erfolgreichen Shakedown gingen die Equipen am Freitagabend in Porrentruy  gegen 18.00 Uhr an den Start.

In der ersten Etappe am Freitag waren drei Prüfungen (ES) zu fahren.

Während Devanthéry wie gewohnt sehr schnell unterwegs war, fand er sich nach der ersten Etappe auf dem zweiten Rang mit knapp 8 Sekunden Rückstand auf Kim Daldini (Renault Twingo)im Etappenziel. Hatte er doch auf der dritten ES im Rundkurs in Delémont in der ersten Kurve nach dem Start einen Dreher!

Langenegger hatte vor der Zeitkontrolle ein Problem mit einem streikenden Anlasser. Zum Glück kamen gerade zwei Zuschauer, die freundlicherweise den C2 anschoben. Die ersten zwei ES verliefen problemlos, in der ES 3 gab es eine lange Pause, und der Motor des C2 von Langenegger musste im Leerlauf laufen gelassen werden. Endlich am Start, hatte der Motor in den ersten drei Runden kleine Aussetzer, die zum Glück von selber aufhörten.

Im anschliessenden Service konnte die Equipe den defekten Anlasser austauschen.

 

Am Samstag wurde die zweite Etappe am Morgen um 7.25 gestartet. Es entbrannte ein interessanter Kampf zwischen Daldini und Devanthéry, war doch auf ES 6 Devanthéry mit 15 Sekunden im Hintertreffen. Auf ES7, dem Rundkurs in Delémont, hatte Daldini ein Problem mit einer defekten Antriebswelle und verlor fast eine Minute.

Langenegger hatte auf der ersten ES am Morgen noch etwas Anlaufschwierigkeiten, dann fand er aber seinen Rhythmus wieder. Auf ES 7 hatte der Motor des C2 wieder Aussetzer, und es war nicht möglich, eine gute Zeit zu fahren. Im anschliessenden Service konnte das Übel behoben werden. Doch kurz vor Ende der Servicezeit stellte der Chefmechaniker fest, dass der Alternator gebrochen war. In den verbleibenden drei Minuten war leider eine Reparatur nicht mehr möglich.

Nun lasteten alle Hoffnungen auf Devanthéry, der die restlichen vier ES ohne Probleme und mit guten Zeiten sicher zu einem Sieg in der Gruppe R2 und den sensationellen 11. Gesamtrang nach Hause brachte.

 

Vielen Dank an die Mechaniker und die Cateringtruppe, die uns wiederum super versorgte.

 


 

VLN 1 vom 29.03.2014

Ausfall wegen eines kleinen Schalters!

 

Nach der langen Winterpause war es endlich wieder soweit. Bei strahlendem Sonnenschein konnte am Nürburgring der erste Lauf zur VLN ausgetragen werden.

Mit dabei war auch Max Langenegger mit seinem über den Winter überarbeiteten Citroen Saxo in der Klasse H1.

Im morgendlichen Training konnte Langenegger sofort mit 10.35er Zeiten glänzen. Das überarbeitete Fahrwerk schlug sich in besseren Rundenzeiten und ein gutmütigeres fahrverhalten nieder.

Der Start musste wegen eines Unfalls auf 13.00 Uhr verschoben werden.

Als es endlich losging, konnte Langenegger einige Plätze in den ersten runden gut machen. Nach zwei Stunden kam der geplante Tankstopp. Alles lief wie geschmiert, beim Starten des Motors gab der Anlasser etwas komische Geräusche, der Motor sprang aber normal an. Nach weiteren anderthalb Stunden, Langenegger war in Führung der Klasse H1, hatte der Saxo ausgangs der Mercedes Arena Aussetzer und der Motor stellte ab. Langenegger rollte in der Kurzanbindung aus, es gab keine Möglichkeit mehr, den Motor zum leben zu erwecken.

Zuhause stellte sich der Schalter der Benzinpumpe als Ursache fest.

 

Ein grosses Dankeschön den Helfern und speziell den beiden Badertschern, die den Saxo über den Winter gepflegt haben.

 


 

Rallye du Valais 7. – 9.11.2013

Höhen und Tiefen für Laro-Motorsport

 

Bei der Rallye du Valais, dem letzten Lauf zur Rally Europameisterschaft und zugleich Endlauf zur Schweizer Rallyemeisterschaft waren von Laro-Motorsport die Equipen Aurélien Devanthéry- Benoit Antille sowie Max Langenegger – Tim Kränzlein beide auf Citroen C2 R2 am Start.

Bei strahlendem Spätherbstwetter konnte am Donnerstagnachmittag die erste Etappe mit drei  Sonderprüfungen (ES) gestartet werden.

Am Ende im Servicepark in Sion war Devanthéry mit 12 Sekunden Rückstand auf den schnellen Franzosen Lefebvre (Peugeot 208) hervorragender zweiter von 16 Teilnehmern in der R2.

Langenegger beklagte am neuen Motor das fehlende Drehmoment in den Spitzkehren und fand sich auf dem 14. Rang.

Am Freitagmorgen waren zweimal die Prüfungen Vercorin, Veysonnaz und Nendaz zu fahren. Auf der Heimprüfung von Devanthéry, der ES 4 und 7 (Chalais-Vercorin-Nax), konnte einmal Devanthéry und einmal Lefebvre die Bestzeit unter sich ausmachen.

Am Ende des Tages konnte Lefebvre den Vorsprung auf 27 sec ausbauen.

Langenegger liess am Service am Mittag die Drosselklappe und einen Temparaturfühler ersetzen, und siehe da, der C2 nahm wieder williger Gas an. Doch auf der Anfahrt zu ES 7 riss 700 Meter vor dem Start der Prüfung das Kupplungsseil. Langenegger startete ohne Kupplung, gab aber nach der ES forfait, um das Getriebe und die Antriebswellen zu schonen.

Er konnte noch mit eigener Kraft nach Sion rollen, wo die Fahrt am Hacken zum neuen Serviceplatz nach Martigny fortgesetzt wurde.

Nach erfolgter Reparatur wurde das Fahrzeug in den Parc Ferme gestellt, um am nächsten Tag unter Rallye 2 Bedingungen wieder zu fahren.

Anschliessend wurde mit den Mechanikern unter dem Servicezelt bei angenehmen Temperaturen für einen Novemberabend zusammen gegessen.

So gegen 21.30 fing es plötzlich stark an zu winden, die Mechaniker Crew  versuchte noch die Zelte zu retten aber ein grosser Windstoss machte das ganze Fahrerlager durcheinander. Die Servicezelte fliegen durch die Luft wie Ballone. Am nächsten Morgen sah das Fahrerlager aus wie nach einem Tornado.

Trotz allem wurde die Rallye plangemäss gestartet. Für die Teams, die keine Zelte mehr hatten, wurde vom Veranstalter sofort die Halle mit dem Park Ferme zur Verfügung gestellt.

Der harte Kampf zwischen Lefebvre und Devanthéry setzte sich fort, bis auf der ES 14 (les Cols)

Lefebvre einen Fehler macht und in die Leitschienen fliegt und dadurch fast zwei Minuten verliert.

Auf der ES 15 (Champex 2) schied Lefebvre dann endgültig mit technischem Defekt aus.

Devanthéry nahm etwas Speed raus und konnte die Rallye mit einem Vorsprung von 2 Minuten und 40 Sekunden vor dem Belgier Radoux (Ford Fiesta) gewinnen.

Langenegger hatte auf ES 17 nach der Wasserdurchfahrt in Lourtier ein Problem mit dem Alternator, musste die letzte ES ohne Licht bei ein dunkeln fahren und viel dann etwa einen km vor der letzten Zeitkontrolle in Martigny endgültig aus.

Nochmals herzliche Gratulation an das Team Devanthéry – Antille für den tollen Sieg, besten Dank an beide Serviceteams und an das Catering Team.

Bis zum nächsten Frühling, wo wir wieder mit neuem Elan dabei sind.

 


 

VLN 7 Nürburgring   14.09.2013

 

Laro Motorsport dank Reifenpocker mit Topergebnis

 

Beim siebten Lauf zum Langstreckenpokal am Nürburgring traten Max Langenegger und Bernhard Badertscher auf ihrem Citroen Saxo wie gewohnt in der Gruppe H1 an.

Bei echtem Eifelwetter, Nebel und leichtem Regen wurde das Training am Samstagmorgen um eine halbe Stunde verschoben. Langenegger begann das Training und schon nach etwas mehr als einer Runde begann der Saxo zu stottern. Zurück an der Box stellte die Mechaniker Crew eine defekte Zündkerze fest. Bei diesem zwangsstopp wurde auch der Fahrer gewechselt. Badertscher übernahm den Saxo und stellte ihn auf den zweiten Platz in der H1.

 

Langenegger fuhr den Start bei leicht abtrocknender Strecke und setzte auf harte Regenreifen. Schon in der ersten Kurve konnte er einige Plätze gutmachen. Die Strecke trocknete immer mehr ab, bis es in der vierten Runde wieder anfing zu Regnen. Nach zehn Runden kam der planmässige Boxenstopp und Badertscher übernahm den perfekt laufenden Saxo. Die Strecke trocknete immer mehr ab, Badertscher blieb glücklicherweise mit den Regenreifen draussen. Das Rennen wurde dann eine Runde vor Rennschluss wegen eines erneuten Regenschauers abgebrochen. Dank der Strategie von Laro Motorsport ohne Reifenwechsel gab einen Klassensieg und den hervorragenden zweiten Gesamtrang in der Gruppe H vor Vater und Sohn Schall auf einem ex DTM Mercedes Benz 190E Evo2 und dem legendären Opel Manta gefahren von Beckmann, Hass, Strycek!

 


 

Bergrennen Gurnigel  08.09.2013

 

Topresultat von Laro Motorsport

 

Am Hausbergrennen von Laro Motorsport am Gurnigel waren Max Langenegger und Bernhard Badertscher in der Klasse N/ISN bis 1600 ccm am Start.

Im Training am Samstag wechselten die Bedingungen sowie die Rangierungen der beiden Piloten. Einmal war Langenegger vorne, dann wieder Badertscher.

Die Rennläufe am Sonntag fanden beide bei regennasser Piste statt. Im ersten Lauf war Badertscher auf seinem Citroen Saxo nur 98 hundertstel schneller als Langenegger. Im zweiten Lauf konnte sich Langenegger um 1.7 Sekunden steigern. Badertscher ist aber seit dem Fahrwerkumbau von Massongex nicht mehr zu halten und legte um sage und schreibe 2.3 Sekunden zu und Gewann die Gruppe N/ISN bis 1600 ccm souverän.

 

Beide Fahrer hatten trotz des schlechten Wetters am Rennen und der guten Organisation ihren Spass!

 


 

Bergrennen Massongex 01.09.2013

Streckenrekord für Badertscher

 

Am Bergrennen in Massongex nahmen bei wunderschönem Herbstwetter Bernhard Badertscher (Citroen Saxo) und Max Langenegger (Peugeot 106) in der Klasse N/ISN bis 1600 ccm für Laro Motorsport teil.

Am Samstag wurde ein Regionales Rennen ausgetragen und es gab einen harten Kampf um den Sieg zwischen den beiden. Badertscher war aber etwas schneller und konnte den Sieg für sich verbuchen.

Am Sonntag wurde das Nationale Rennen durchgeführt. Leider wurde das Training durch einen schweren Unfall von Christoph Zwahlen überschattet, der ins Spital Sion eingeliefert wurde. Wir wünschen Christoph alles Gute.

Das Duell vom Samstag fand seine Fortsetzung und Badertscher konnte auch den Nationalen Lauf für sich entscheiden, fuhr er doch im letzten Rennlauf eine Fabelzeit von 2.18.59, was neuen Streckenrekord bis 1600 ccm in der Gruppe N/ISN bedeutet.

 

Herzliche Gratulation. 

6-Stunden Rennen Nürburgring 24.08.2013

 

Ausfall durch Technischen Defekt.

 

Bei leicht bedecktem Himmel konnte das Opel-6-Stundenrennen auf der Nürburgring Nordschleife gestartet werden. Von Laro-Motorsport dabei Bernhard Badertscher und Max Langenegger mit ihrem Citroen Saxo VTS der Gruppe H1.

Badertscher fuhr erstmals den Start, konnte bei guten Bedingungen den ersten Turn von etwas mehr als zwei Stunden fahren. Langenegger übernahm den Saxo, und plötzlich machte das Wetter nicht mehr mit und es fing an leicht zu regnen. Langenegger blieb aber auf Slicks und konnte so die Führung der Klasse H1 übernehmen. Doch kurz vor dem nächsten Boxenstopp blieb er im Bereich Hohe Acht mit Kupplungsdefeckt liegen.

 


 

Bergrennen Ayent-Anzére 27.-28.07.2013

 

Topergebnis für Laro Motorsport

 

 

Beim Bergrennen Ayent-Anzére waren bei Topbedingungen vier Fahrer von Laro Motorsport am Start. In der Gruppe N/ISN bis 1600 ccm Hubraum Stefanie Saurer und Bernhard Badertscher Citroen Saxo) und Max Langenegger (Peugeot 106). In der Gruppe A/R2 ist Aurélien Devanthéry (Citroen C2R2 Max) gegen stärkere Konkurrenz am Start.

Nach den Trainingsläufen am Samstag kristallisierte sich schon ein gutes Ergebnis heraus. In der Gruppe N/ISN führte Badertscher knapp vor Langenegger und Saurer war mit wenig Rückstand auf Rang vier. Devanthéry war in der Gruppe A/R2 auf dem zweiten Platz.

Am Sonntag wurden drei Rennläufe bei etwas tieferen Sommertemperaturen ausgetragen, wovon die zwei schnelleren zusammengezählt werden.

Badertscher legte gleich eine Superzeit von 2.06.05 hin, Langenegger schlief noch etwas und fuhr nur 2.07. Gegen Abend nach zwei Läufen stellte sich heraus, Badertscher siegte mit 7 Zehntel Vorsprung auf Langenegger. Saurer konnte sich in den Zeiten auch steigern, musste sich aber mit Platz vier zufriedengeben.

 

Devanthéry fuhr auf dem C2 mit Rallyereifen sehr gute Zeiten und wurde zweiter in der Gruppe A/R2.

 


 

53. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen 20.07.2013

4-Stunden Rennen Nürburgring

 

 

Beim vierten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft war endlich auch wieder LARO Motorsport mit den Fahrern Max Langenegger und Bernhard Badertscher auf Citroen Saxo in der Gruppe H1 mit dabei.

Über den Winter bekam der Saxo einen leicht modifizierten Motor mit ca.15 PS mehr Motorleistung. Im Training wurde auch noch mit anderen Dämpfern an der Hinterachse experimentiert. Nach den ersten zwei Runden übergab Langenegger an Badertscher, der aber nach seiner ersten Runde sogleich wieder die Boxen ansteuerte. Die zwei vorderen Reifen hatten einen grossen Bremsplatten, hatte er sich doch nach der Fuchsröhre mit sehr hoher Geschwindigkeit gedreht. Zum Glück waren nur die zwei Reifen hinüber, der Saxo selbst hatte keinen Kratzer!!!

 

Punkt zwölf Uhr nahm Langenegger die 4 Stunden Hatz unter die Räder. Er konnte sich in der dritten Startgruppe sofort etwas nach vorne kämpfen. Nach eineinhalb Stunden Fahrzeit wurden die Bremsvibrationen immer stärker und Langenegger steuerte die Box unplanmässig an. Man konnte dort jedoch nichts Gravierendes feststellen und schickte ihn nach dem Nachtanken wieder auf die Strecke. Langenegger konnte dann durch verstellen des Bremsdruckes hinten die Vibrationen in Grenzen halten. Nach zweieinhalb Stunden übernahm Badertscher den Saxo. Er konnte seinen Turn problemlos abspulen und brachte den Saxo nach vier Stunden als erster der Gruppe H1 in den Park Ferme.

Ein grosses Dankeschön der beiden Fahrer an den Teamchef, die Mechaniker und der Zeitnehmerin.

 


Rallye Ticino 22.06.2013

 

Viel Spass trotz nur ca. 40 km Wertungsprüfung und Motorschaden!

 

Am Rallye Ronde del Ticino war für Laro-Motorsport nur Max Langenegger mit Ersatzbeifahrerin Stefanie Saurer auf Citroen C2R2 am Start. Auch die Servicemannschaft setzte sich für Langenegger neu zusammen. Für einmal machte Aurélien Chefmechaniker, Lélé und Guigui assistierten dabei. Das Catering wurde wie immer von Daisy Devanthéry super organisiert.

Nach der Fahrervorstellung am Freitagabend am See von Lugano ging es am Samstagmorgen richtig los. Auf ES 1 fuhr Langenegger noch etwas verhalten. Nicht ohne Grund, schieden doch in dieser ES schon sechs Konkurrenten durch Unfall aus.

Im anschliessenden Service liess Langenegger weichere Pneus an der Vorderachse montieren. Eine gute Entscheidung, denn die ersten zwei Drittel konnte Langenegger schneller fahren, bis er vor einer engen Haarnadelkurve fast nicht an dem vor Ihm gestarteten Konkurrent vorbeikam, da dieser vorne links die Aufhängung beschädigte und zuerst von den Zuschauern aus dem Weg geräumt werden musste. Anschliessend war dann auch noch die Strasse teilweise sehr nass und so reichte es nicht zu einer guten Zeit.

Nach der Mittagspause in Balerna ging es wieder zum Service. Dort wurden wieder die harten Reifen montiert, herrschten doch jetzt sommerliche  Temperaturen von 28°C.

Langenegger kam immer besser mit der Strecke zurecht, die keine Fehler verzeite. Für die ES 4 wurde am Service nochmals alles kontrolliert.

Langenegger gab alles, der Citroen lief fast perfekt und Langenegger war im Ziel der ES 4 auf dem achten Platz in der R2. Langenegger und Saurer gratulierten einander und nun war nur noch die Überführung nach Lugano hinter sich zu bringen. Nach ca. drei Kilometer Überführung stellte der Motor des C2 beim Zurückschalten plötzlich ab.

Nach einem erneuten Versuch den Motor zu starten, klemmte dieser.

Stefanie telefonierte der Service Equipe, dises bereits in Lugano mit Bier auf uns wartete sie sollen uns mit dem Anhänger holen kommen, da der C2 einen Motorschaden hatte L

Wir hatten alle trotz dieses Schadens doch sehr viel Spass und kamen zum Schluss: Wir konnten doch alle Prüfungen fahren bis zum Schluss fahren, wurden aber wegen des Schadens der uns vor der Ankunft auf dem Podium in Lugano geschah, nicht gewertet.

Fazit: Auch wenn du im Ziel aller Prüfungen bist, die Rallye ist erst wenn du auf dem podium ankommst fertig...

 

Nochmals an alle Helfer ein tolles Dankeschön!!!


 

Slalom Chamblon 16.06.2013

 

Der Sommer ist doch noch gekommen. Um die 30°C herrschten beim Slalom Chamblon. Am Start für Laro Motorsport waren in der Gruppe N/ISN Max Langenegger, Bernhard Badertscher, Léandre Salamin und zum ersten mal in der Saison 2013 Stefanie Saurer.

Nach zwei Trainingsläufen führte klar Alain Laurent mit drei Sekunden Vorsprung auf Langenegger. Badertscher war fünfter, Salamin sechster und Saurer nur achte.

 

Das Rennen gewann wie nicht anders zu erwarten Alain Laurent. Badertscher wurde guter dritter, hatte er doch im zweiten Rennlauf einen Ausfall wegen einer gebrochenen Antriebswelle. Langenegger war nur vierter, nach einem guten ersten Lauf, in dem er aber ein Tor touchierte und 10 sec Strafzeit kassierte, im zweiten zu viel attackierte und dennoch vier Sekunden verlor. Saurer kam auf den sechsten Rang und Salamin wurde letzter, ereilte die beiden auch das gleiche Schicksal wie Langenegger.


 

 

Slalom Romont 09.06.2013

 

Am Slalom in Romont waren vier Fahrer von Laro Motorsport in der Klasse N/ISN bis 1600ccm am Start. Auf Citroen Saxo Aurélien Devanthéry und Bernhard Badertscher, auf Peugeot 106 GTi Max Langenegger und neu auch Léandre Salamin.

In den Rennläufen war die Strecke teilweise noch nass oder es fing wieder zu regnen an. Die Rallyefahrer Devanthéry und Langenegger konnten sich nicht in Scene setzen und belegten die Ränge vier und drei. Badertscher hatte den ersten Lauf verschlafen und drehte im zweiten so richtig auf und konnte den zweiten Rang hinter dem dominierenden Alain Larent (Citroen Saxo) erobern. Salamin wurde in seinem ersten Rennen der Nationalen guter fünfter.

 

 


 

Rallye du Chablais 31.05.-01.06.2013

Die Rallye du Chablais glänzte dieses Mal nur durch die Teilname von Sébastien Loeb, der mit seiner Frau Severin die Rallye auf einem Citroen DS3 WRC trotz der widerlichen Verhältnissen souverän gewann.

Von Laro Motorsport griffen Aurélien Devanthéry – Benoit Antille sowie Max Langenegger – Tim Kränzlein (Citroen C2R2) ins Lenkrad der mit 18 Teilnehmern stark besetzten Klasse R2.

Devanthéry setzte gleich zwei Bestzeiten, auf SP 3 musste er etwas langsamer machen, da sein Copilot unter Übelkeit litt. So kam er als zweiter mit 6 sec. Rückstand auf Thomas Joris (Renault Twingo) zum ersten Service in Lavey.

Langenegger hatte etwas Mühe mit dem zum Teil dichten Nebel, war aber erstaunlicher elfter im Servicepark.

Der Regen wurde stärker und es wurden für die zweite Etappe geschnittene Regenreifen montiert. Devanthéry brannte ein regelrechtes Feuerwerk ab und kam als führender der R2 vor dem Belgier Thibolt Radoux (Ford Fiesta) und als gesamt elfter hinter Phillipe Roux (Citroen Xsara WRC) in den Parc Fermé nach Lavey.

Der Samstagmorgen war Wettermässig auch nicht besser, hatte es doch die ganze Nacht durchgeregnet und die SP Tour d`Ai musste infolge eines Erdrutsches annulliert werden.

Nach einem unplanmässigen Regroupement in Aigle konnte die nächste SP Lavey – Bex gefahren werden. Dort war aber die Strasse zeitweise so stark mit Erde verschmutzt, dass es sehr rutschig und schwierig war, auf der Strasse zu bleiben. Prompt drehte sich Devanthéry und realisierte nur die achte Zeit. Langenegger hatte das gleiche Malheur und drehte sich in der gleichen kurve von der Strecke.

Nach der Tour d’Ai, auf der die Strecke wieder freigemacht wurde stand wieder ein Service an. Devanthéry hatte dort einen Vorsprung von 36 sec. Auf Sergio Pinto (Ford Fiesta).

Anschliessend kam wieder die SP Lavey, die den Fahrern von Laro Motorsport wirklich kein glück brachte. Devanthéry musste auf der SP ein Rad wechseln und verlor so drei Minuten Zeit und somit die Führung in der R2. Langenegger erwischte es noch schlimmer, er rutschte in einer Abzweigung vehement in einen Erdwall und musste mit beschädigter Vorderachse die Segel auf dem guten 10. Platz streichen.

Devanthéry legte auf den letzten 4 SP noch zwei Bestzeiten hin und musste sich mit einem siebten Rang zufrieden geben.

Langenegger machte derweilen etwas Küchendienst für das anschliessende Abendessen der Crew.

 


 

Slalom Saanen 18.05.2013

 

Am Slalom Saanen, der in diesem Frühling ausnahmsweise mal bei sonnigem Wetter stattfand, waren Bernhard Badertscher (Citroen Saxo) und Max Langenegger (Peugeot 106 GTi) in der Klasse N/ISN bis 1600 ccm am Start.

Alain Laurent (Citroen) dominierte das Training für sich mit einer 1.48er Superzeit.

Im ersten Rennlauf gegen Abend legte Laurent eine tiefe 1.49er Zeit hin. Badertscher fuhr 1.51.74, wäre dritter gewesen hinter dem erstaunlich schnellen Genfer Newton Warren (Peugeot), hätte er nicht noch zwei Tor umgeschossen. Langenegger kam nicht auf Touren und musste sich mit 1.52.06 zufrieden geben.

Laurent konnte sich im zweiten Rennlauf nicht mehr steigern, 1.49.91. Badertscher setzte wie auch Langenegger alles auf eine Karte, touchierte eine Strohballe, in der sich ein grosses Loch neben der Strecke versteckte und musste mit verbogener Vorderachse aufgeben. Langenegger konnte sich noch auf 1.49.84 steigern und wurde zweiter vor Newten Warren.

 


 

Criterium Jurassien 03.+04.05.2013

Beim der Rallye „Criterium Jurassien“, die zur Schweizerrallyemeisterschaft zählt waren von Laro Motorsport drei Equipen gemeldet.
Aurélien Devanthéry – Benoit Antille und Max Langenegger – Tim Kränzlein beide auf Citroen C2R2 sowie  der Intersuisse Champion Patrick Mani – Marco Rohr auf Peugeot 106 GTi ISN.
Am Start um ca 18.00 Uhr in Delemont herrschte richtiges Jurawetter, nämlich Regen und teilweise Nebel, als das Starterfeld auf die Reise der ersten Etappe mit ca. 52 Km SP geschickt werden.
Die erste SP war teilweise sehr rutschig, die zweite nass mit etwas Nebel und die dritte, der Rundkurs in Delemont war trocken, aber mittlerweile wurde es dunkel.
Devanthéry kam als vierter der R2 am Freitag Abend in den Parc Fermé in Delémont. Langenegger war auf Platz dreizehn von 15 gestarteten R2.
Mani kam in der Gruppe ISN2 als führender in den Parc Fermé.
Am frühen Samstagmorgen zu beginn der zweiten Etappe regnete es nur noch leicht.
Die SP 5 musste nach ca. sieben Fahrern annulliert werden, da ein schwerer Unfall passierte.
In der zweiten und dritten Etappe der Rallye wurde in der Gruppe R2 sehr hart gekämpft und Denvanthéry erreichte das Ziel in Delémont als guter fünfter der Klasse. Langenegger wurde dreizehnter, musste er doch noch ein Rad in einer Prüfung wechseln.
Mani hatte einen guten Speed und konnte die die Gruppe ISN für sich entscheiden.
Einen grossen Dank gilt auch den Service- Equipen und der Verpflegungsequipe!


 

Testtag vom 24.03.2012 in Anneau du Rhin


Bei kaltem aber trockenem Wetter fand am 24. März traditionell der Testtag, organisiert von Pius Tschümperlin in Anneau du Rhin statt.
Von Laro Motorsport dabei waren Patric Hügli, Bernhard Badertscher auf Citroen Saxo Gr.N, Heinz Uhlmann und Patrick Mani auf Peugeot 106 GTI Gr. N sowie Teamchef Max Langenegger mit seinem Citroen C2R2.
Wie wichtig doch so ein Test nach der Winterpause ist, zeigte sich sofort:
Langenegger probierte verschiedene Spureinstellungen aus und konnte gegen Abend noch neue Bremsen einfahren.
Badertscher hatte mit einer etwas weichen Bremse zu kämpfen.
Mani hatte im zweiten Turn einen Oelverlust am Getriebe zu beklagen, was glücklicherweise vor Ort reparierbar war.
Auch Hügli kam nicht ungeschoren davon, blieb doch sein Saxo im letzten Turn mit einem Wackelkontackt am Ansaugdruckgeber stehen.
Uhlmann hatte keinerlei Probleme mit dem Fahrzeug, beklagte sich aber mit starken schmerzen am rechten Oberarm.

 


 

20 Jahre Rallyesport by Laro

Am 9. März 2013 lud Max Langenegger seine Beifahrer,innen und Mechaniker zu einem gemütlichen Zurückschauen auf 20 Jahre Rallyesport.
1992 begann die Rallye Karriere auf einem Opel Manta GT/E der Gruppe A.
1994 wurde der Opel durch einen nagelneuen Peugeot 106 Rallye 1.3 der Gruppe N/FIA ersetzt.
2002 kam ein Peugeot 106 GTI Gruppe N/FIA dazu.
2010 wurde der jetzt aktuelle Citroen C2 R2 erstanden und ab 2011 regelmässig bei Schweizer Rallyes eingesetzt.
Es wurde ein gelungener Abend und Max dankt nochmals allen, dass dieses Projekt überhaupt durchgeführt werden konnte.